katholische Schatzkarte – Ritus – kraftorientiert leben

Weihrauch – Kerzenlicht – Orgelklang – heilige Stille – Gesang und Gebet. Ein Fest für die Sinne! Der Ritus einer Messfeier ist überall ähnlich und doch unterschiedlich wie ein Kochrezept. Mir scheint, der nachkonziliare römische Ritus hat viel von dem ursprünglichen Rezept – der Schatzkarte der Liturgie – verwässert. Das fiel mir zum ersten mal auf, als bei uns der syro-malibariarische Ritus mit den indischen Patres gefeiert wurde. Welche Ehrfurcht, welch würdige Liturgie! Ich wurde neugierig wie andere Riten auf mich wirken. Der orthodoxe Ritus dagegen war mir zunächst so fremd, wie ausländisches Essen, wo man nicht weiss, was da zubereitet wurde. Der alte tridentinische Ritus war mir dagegen sofort geheimnissvoll und doch vertraut zugleich. Doch jeder Ritus hat seine eigene Schatzkarte, die alle zum selben Schatz führen sollen: Gott zu besitzen. Die eine führt direkter hin, die andere führt auf anderen oder Umwegen. Sich über den besseren Ritus zu streiten kommt mir vor, wie über die bessere Karte oder das bessere Rezept zu streiten.  Und so, wie man beim Essen nicht nur nach dem Geschmack fragt, sondern auch, ob es satt gemacht hat, so ist nach einer Messfeier für mich die Frage, ob sie Nahrung für die Seele war, ob sie Hunger und Durst gestillt hat.

*

Stell dir vor du hast ein altes Rezept in der Hand, ein Geheimrezept. Wir sind uns einig, dass das Original besser ist, als Abschriften, oder? Je ursprünglicher, desto besser! Doch mit den Jahren kann man die Schrift nicht mehr gut lesen und es werden Abschriften gemacht. Oder jemand hat andere Zutaten verwendet, die dem Original ähnlich sind. Seit 2000 Jahren wird das Liturgie-Geheimrezept überliefert, verändert, ergänzt. Heute ist das römische Ritus-Rezept für die meisten Christen verfügbar. Ich höre Stimmen die sagen, sie würden nicht mehr satt davon werden. Manche fragen sich, ob dieses Ritusrezept noch schmackhaft ist, machche fordern neue Zutaten und neue Rezepturen für moderne Geschmäcker.

*

Doch Gottes Art uns zu sättigen finde ich nicht in äußeren Formen, sondern in spürbarer Kraft, in Licht für die Seele. Ist Gott gegenwärtig nehme ich einen Lebensstrom wahr.  Ist er fern, entsteht eine unerträgliche Leere und Schwere.  Gottesdienste nehme ich völlig unterschiedlich wahr: mal ist da Herrlichkeit, mal Unruhe, mal Kraft, mal Magenschmerzen. Ich habe mich gefragt, warum  das so ist. Dann habe ich folgende Beobachtungen dazu angestellt:  Erstens macht es den Eindruck, dass sich das Kraft- und Lichtverhältnis ändert, wenn die Priester tief im Gebet und im Leid geläuterte Männer sind. Dagegen sind manche Priester mit Alltag und Ablenkung überlastet und finden dann wenig Zeit für eine tiefe Beziehung zum HERRN was bei den Gottesdiensten zu spüren ist.  Zweitens trägt ebenso  eine Messfeier mit Betern, die eine tiefe Ehrfurcht vor Gott ausstrahlen enorme Kraft auf sich. Einmal war ich total berührt, als -bis auf einige wenige – alle kniend die Mundkommunion empfingen. Das strahlte so eine Ehrfurcht und Liebe aus, die mich erschaudern liess. Eine dritte Komponente ist der Ort, an dem gefeiert wird. Manche Gnadenorte oder Sakralräume waren schon bei der Ankunft von solchen Kraftströmen erfüllt, dass es ein leichtes war, diesen Lebensstrom aufzuspüren. Andere Orte waren eher neutral und füllten sich erst durch die Art und Weise der Feier mit Atmosphäre und wieder andere Räume strahlen eine Kälte aus, bei der ich nur schnell wieder weg wollte.

*

Unverbildeten Kindern kann man die Atmosphäre richtiggehend ansehen: In manchen Gottesdiensten waren meine Kinder oft unruhig und nicht still zu kriegen, aber an Gnadenorten oder unter kraft- und lichtvollen Menschen waren sie kleine Lämmlein und das stundenlang. Eine Mutter eines Hyperaktiven Kindes erzählte mir, dass sie jede freie Minute nach Taizé zu dem Heiligmäßigen Frère Roger (bereits gestorben) fahre, bei dem ihr Sohn erstaunlicherweise zur Ruhe komme, indem er einfach nur neben ihm sitze. Das hat mir schwer zu denken gegeben. Sollte eine Gemeinde mit unruhigen Kindern nicht sich selbst ersteinmal hinterfragen und jede eigene innere Unruhe angehen bevor sie anfängt die Kinder und ihre Eltern zu verurteilen?!

*

Die vierte Komponente ist unser eigener Zustand. Stille ist manchmal schwer auszuhalten. Kennst du das, wenn du versuchst still zu werden und die innere Unruhe alles übertönt? Der Lärm des Alltags und der unabgeklärten Situationen überschwemmt uns in Minuten wo nichts los ist. Die Lösung vieler Gemeinden ist permanent Gebet und Musik anzubieten. Stille scheint irgendwie peinlich und nicht erwünscht zu sein. Mir scheint: Wir müssen neu trainiert werden die Stille auszuhalten und die innere Wetterlage abregnen zu lassen, bis sich das Gemüt klärt und die göttliche Sonne wieder wahrnehmbar ist. Und wie?

*

Eine wunderbare Möglichkeit sind gestaltete Anbetungen, in welcher konkret zur Stille angeleitet wird. Dieser geistige Schatz ersetzt manchen Arzt und Therapiebesuch. So können wir in unserer schnelllebigen, lauten Zeit wieder heilen und fähig gemacht werden die Stille in der Gegenwart Gottes wieder auszuhalten. Als eine andere „Therapie“ empfinde ich die alte tridentinische Messe. Sie ist in lateinischer Sprache und in meist heiliger Atmosphäre. Der Teilnehmer kann spüren: Hier geht es nicht um mich, um meine Probleme und Empfindlichkeiten, nicht darum, dass ich alles verstehe. Hier ist Gott Mittelpunkt des Geschehens. Ich bin mit hineingenommen in das Geheimnis der Menschwerdung Gottes. Da heisst es Verstand ausschalten und Herz anschalten, was gerade für uns verkopfte Deutsche eine echte Wohltat ist 🙂 Und wer es verstehen will, kann ja die Übersetzung mitlesen oder Latein lernen.

*

Doch ich glaube, es geht im Letzten nicht um die Frage der Form oder des Ritus. Ich glaube, dass es eine Frage der Kraft und des Lichtes ist. Sie sind Zeugen der Gegenwart Gottes. Steht nicht in der Bibel, dass eine Zeit kommen wird, in der wir weder da noch dort, sondern in Wahrheit und im Geist anbeten werden?! Diese vielen Diskussionen um Form und Rechtgläubigkeit ermüden mich. Hätte Jesus so diskutiert? Ich höre ihn nicht darin. Ich spüre keine Kraft und kein seelisches Licht darin. Die Zeit wäre im Gebet füreinander und um Offenbarung SEINES Willens wohl besser genutzt. Das Bibelwort aus Jeremia erfrischt mich dagegen: „Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen.“ (Jeremia 31,34) Die Kraft und Lichtmesslatte, bringt für alle gleich messbar ans Licht, was gottwohlgefällig und was wachstumsfördernd ist und was niederziehend, spaltend und kraftlos ist. Heisst es nicht „Prüft alles, behaltet das Gute“ und „an den Früchten werdet ihr es erkennen!“?!

Die katholische Schatzkarte: Kirchverwirrung

Die katholische Schatzkarte – Thema: Kirchverwirrung

Warum gibt es so viele unterschiedliche Kirchen? Warum gibt es die römisch-katholische Kirche, welcher ich angehöre? Was ist ihr Wesen? Was ist ihre Besonderheit? Meine Frage bezogen auf Sprachen zu stellen, zeigt besser, was ich meine:  „Warum gibt es Französisch? Warum Deutsch? Warum eine „tote“ Sprache wie Latein und eine erfundene Sprache wie Esperanto? Und was war die Ursprache vor der Sprachverwirrung? Und warum musste die 1ne Sprache verwirrt werden? Da steht doch so geheimnisvoll in der Bibel im Buch Genesis: „Von nun an wird ihnen nichts mehr unmöglich sein…Auf, lasst UNS ihre Sprache verwirren„. Und so geschah es. Lese ich das ganze Kapitel, erschliesst sich mir der Grund für die notwendige Sprachverwirrung: die Menschen waren dabei, sich mit einem Leben ohne Gott abzufinden und sich zu organisieren. – Ohne Gott zu leben heisst, ohne Liebe zu leben. Sie liefen dabei Gefahr, sich als Menschheit lieblos selbst zu verwirklichen, statt sich als schwach und bedürftig wahrzunehmen und sich zurück in den übernatürlichen Stand der Gnade hineinversetzen zu lassen.

*

Nun übertragen auf die Kirche: Warum gibt es die katholische, evangelische, auch die orthodoxe Kirche, die Freikirchen und die vielen weiteren Zusammenschlüsse (die anderen Religionen mal ausgenommen)? Welche war der Urkirche am ähnlichsten und wieso war es notwendig (?), die 1ne Kirche zu verwirren? Liefen wir denn Gefahr, uns mit einem Leben ohne Gott  abzufinden und uns lieblos zu organisieren?

*

Der Vergleich mit der Sprachverwirrung gefällt mir ganz gut. Denn derzeit laufen Versuche, eine neue „Sprache“ zu kreieren, damit die Menschen sich über eine einzige Sprache verständigen können. Diese Kirchensprache nennt man Ökumene. Nichts gegen den Versuch, sich zu verständigen und auf einen Nenner zu kommen, aber was ist Esperanto gegen das Sprachwunder zu Pfingsten? Dort konnte jeder die Jünger in seiner Muttersprache hören und der Heilige Geist hat bestimmt auch die innere Offenbarung geschenkt, die ein wirkliches Verstehen erst ermöglicht. Das kann Esperanto nicht leisten und das kann menschengemachte Ökumene nicht leisten. Die neun Tage Gebet verweisen auf den Weg, wie das notwendige Pfingsten auch in unsere Tage kommt.

*

Zurück zum Thema: die katholische Kirche nennt sich selbst die wahre rechtgläubige Kirche. Sie stellt den Anspruch, die Fülle der Heilsmittel zu besitzen. (Vgl. PIUS XII., Enzyklika Mystici corporis: DH 3821). Für mich heisst das übersetzt: „Wir haben die beste Schatzkarte. Wenn du bei uns auf Spurensuche gehst, kommst du so ziemlich sicher beim Schatz an. Wir haben für jedes Wehwechen ein Heilmittel. Nur: höre nie auf zu suchen und vertraue!“ Was es für mich nicht heisst: „Wenn du nicht katholisch bist, kommst du nicht zum Schatz“.  So heisst es auch in der oben erwähnten Enzyklika, dass Gott auch außerhalb auf Wegen führt, die er weiß.

*

Was ist denn der Schatz, zu dem die Schatzkarte führt? – Nichts weniger, als Gott selbst zu besitzen! Und wer kann IHN besitzen? – In der Erklärung „Dominus Iesus“ von Kardinal Ratzinger steht erhebend formuliert: „Für jene, die nicht formell und sichtbar Glieder der Kirche sind, ist das Heil in Christus zugänglich kraft der Gnade, die sie zwar nicht förmlich in die Kirche eingliedert – obschon sie geheimnisvoll mit ihr verbunden sind -, aber ihnen in angemessener Weise innerlich und äußerlich Licht bringt.“ Am besten gefällt mir dazu das Bild vom Leib Christi. Wir sind alle in einem Körper geheimnisvoll verbunden. In uns fließt das Leben, welches wir das Blut Christi nennen und Jesus Christus regiert den ganzen Leib als das Haupt.

*

Statt der Sprachverwirrung oder Kirchverwirrung habe ich nun die verschiedenen Organe und Glieder am Leib, die alle in einem zusammenwirken. Dabei gibt es die innere Arbeit der Organe und die nach außen wirkende Arbeit der Glieder. Wie spannend! Wo befindet sich denn nun die katholische Kirche in diesem Leib? Ist sie an diesem Leib ein Organ, ein Glied oder etwas nicht Materielles wie die Vernunft? Ist sie vielleicht die allumfassende Hülle? „Katholisch“ heisst ja allumfassend, allumspannend. Ist sie das Herz? Wieder so eine Frage, mit der ich ringe wie Jakob, welcher dem Engel zuruft: „Ich lasse dich nicht – du segnest mich denn!“

*

Eines ist aber jetzt schon offensichtlich. Wenn die Niere sagt: heute mach ich mal bei der Galle mit und das Lungenbläschen wechselt zur Tränendrüse, dann haben wir in unserem Körper ein echtes Problem. So ist es auch in der Kirche. Ich höre Jesus rufen: „Seid heiss oder kalt, alles andere werde ich ausspeien aus meinem Mund!“. Echte Ökumene kann keine Vermischung sein, sondern ein sich-ergänzen unter einem Haupt, nämlich Christus. So habe ich es auch bei dem ökumenischem Orden der Brüder von Taizé erlebt: Sie fragen nicht nach deiner Kirchenzugehörigkeit. Sie sagen: Gib dem Ausdruck, was du glaubst.

*

Gib dem Ausdruck, was du glaubst! Das ist der erste Schritt, um der drohenden Kirchverwirrung entgegenzuwirken. Und um das auszudrücken, was ich glaube, muss ich mich mit dem beschäftigen, was ich da in meinem Glauben ausdrücke, speziell in der Heiligen Messe. Und so schließt sich der Kreis. Die katholische Schatzkiste muss neu ergründet werden.

Die katholische Schatzkarte – Thema: Schatzkarten-Liturgie

Eine Schatzkarte haben! Einen Schatz entdecken! Unermesslichen Reichtum erwerben! Wer will das nicht? Doch es ist oft wie im „echten Leben“: Die Schatzkarte wird nicht erkannt, oder wer sie in Händen hält, hält sie selbst für den Schatz. Oder wer versucht, die Schatzkarte zu entschlüsseln, kommt nicht weiter und gibt irgendwann auf.

*

Das alles trifft auch auf unsere katholische Kirche zu: Die Liturgie ist die Schatzkarte, Gott zu besitzen, ist der Schatz selbst und damit unermesslicher Reichtum!!! Doch viele sitzen gelangweilt in einer ewig gleichen Liturgie und erkennen nicht, dass sie anfangen müssten, die Geheimnisse zu ergründen. Manche halten das Feiern der Liturgie für den Schatz selbst und laufen dann Gefahr, über die Form zu urteilen und sich für rechtgläubig zu halten. Manchen genügt es einfach, dass es immer schon so war und man auf der sicheren Seite ist, wenn man das, was immer schon so war, beibehält, ohne es zu hinterfragen und tiefer zu dringen. Ja, und für manche ist und bleibt die Liturgie fremd. Sie sagen irgendwann: „Mir gibt das nichts“ und bleiben bald dem Gottesdienst fern.

*

Ja, und dann gibt es noch solche wie mich. Ich kann von mir nicht behaupten, dass die katholische Schatzkarte von mir bis ins letzte Detail entschlüsselt ist. Immer, wenn ich ein Teil glaube verstanden zu haben, tauchen weitere Folgefragen auf. Aber ich halte mich für einen hartnäckigen Schatzsucher. Ich gebe nicht auf! Ich frage meinem himmlischen Vater und Schatzkartenstifter Löcher in seinen geistigen Bauch. Wie bei einer gemalten Schatzkarte ist erst einmal jedes Detail wichtig, da es ein Hinweis sein könnte. Deshalb wird alles grundlegend studiert und ernst genommen und wenn ich nicht weiterkomme, bete ich: „Ich verstehe es nicht, Vater, erkläre es mir bitte nochmal und in Großbuchstaben für Dummies“. Das, was ich verstanden habe, lasse ich gerne in meine Bücherreihe „Waffen des Lichts“ einfliessen, in denen ein Junge ganz von Anfang an die Schätze des Glaubens ergründet, indem er die Rüstung des Heils mit Hilfe seines Engelfreundes zusammen erobert. Das, was für mich noch unentdeckt daliegt, betrachte ich immer und immer wieder. Keine Hl. Messe kann langweilig sein. Es kommt allerdings ab- und zu vor, dass ich sehr ärgerlich bin oder erschüttert, wenn Teile de Liturgie verändert oder weggelassen werden. Das gleicht einer Schatzkarte, in der wichtige Details herausgeschnitten oder abgeändert wurden. Wer möchte schon so eine Karte? Schon allein deshalb ist es mir wichtig, dass wir uns neu mit dieser über zweitausend Jahre alten Schatzkarte auseinandersetzen und sie neu entdecken.

*

In meinen nächsten Texten möchte ich Euch ein wenig an der Entschlüsselung der katholischen Schatzkarte teilhaben lassen und bitte Euch, mir eure entschlüsselten Teile in den Kommentaren mitzuteilen. So können wir immer weiter dieses wunderbare himmlische Geschenk tiefer und tiefer entschlüsseln und andere daran teilhaben lassen.

Eine Frage der Reinheit

Immer und immer wieder läuft es auf das Eine hinaus: Sex oder nicht Sex – das ist hier die Frage…
In vielen Diskussionen und Beiträgen wird über den Zölibat diskutiert: kann man, soll man, muss man als Gott geweihter Mensch enthaltsam leben? Und muss ein Priester allein Gott geweiht sein? Kann er nicht Frau und Kinder haben wie anderswo üblich? Auch über die Situation geschiedener Wiederverheirateter wird diskutiert: warum dürfen neue Partner zwar zusammen wohnen, aber nur zur Kommunion gehen, wenn sie enthaltsam leben? Ist es wirklich allein die sexuelle Enthaltsamkeit, die einen Geschiedenen würdig macht, die Kommunion zu empfangen? Was ist so unglaublich wichtig am Sex, dass sich scheinbar alles darum dreht?
Seit Jahren mache ich mir nun Gedanken über die Gründe und denke so dies und das. Doch dann stoße ich immer wieder auf Schriften von Mystikern, welche meine Gedanken bestätigen. Diese Texte sind für mich dann so erhebend, weil sie Licht in dieses scheinbar so komplizerte Thema bringen.
Der chronologisch erste Gedanke zum Thema Sex fängt -wie könnte es anders sein- bei den ersten Menschen an: Adam und Eva, die laut Bibel die Ersten waren, die Kinder zeugten. Ich fragte mich, wie Gott sich denn Geschlechtlichkeit, Zeugung und Geburt vor dem Sündenfall vorgestellt hatte, lese ich doch nach dem Sündenfall von Begehren und Beherrschen und über die Folgen einer schmerzhafen Geburt.
Bei der Mystikerin Maria Valtorta (1862-1935) wurde ich dazu fündig. Sie  beschreibt, was ihr über das Leben Jesu gezeigt wird und erhält lehrreiche Diktate zu dem Erlebten. Im ersten Band (Kapitel 24) wird sie von Jesus über den Ungehorsam Evas belehrt. Er spricht davon, dass wir erst im Stand der Gnade zu Männer und Frauen werden, als die wir geschaffen wurden, ansonsten eher auf dem Niveau der Tiere leben. Die Genesis spreche vom Herrschen des Menschen über die Dinge auf Erden. Er solle über drei Bereiche herrschen: erstens den niederen, tierischen, zweitens den mittleren moralischen und drittens den höheren, den geistigen. Alle drei solle er hinrichten auf das Ziel: Gott zu besitzen und zwar durch eiserne Zucht, mit der er alle Kräfte des eigenen Ich unterworfen halte und sie in den Dienst zum Ziel hin stelle. Gott habe uns die Erkenntnis des Guten und des Bösen verboten, da wir das Böse nicht kennenlernen sollten. Der metamorphorische Baum stehe da, um die Wahrheit klar zu bezeugen. Gott hatte zu dem Mann gesagt: „Ihr kennt alle Gesetze und Geheimnisse der Schöpfung. Aber macht mir nicht das Recht streitig, Schöpfer des Menchen zu sein! Um das Menschengeschlecht fortzupflanzen, genügt meine Liebe, die in euch lebt. Ohne sinnliche Begier und vielmehr einzig durch den Herzschlag der Liebe wird sie neue Adame des Menschengeschlechts zum Leben erwecken. Alles gebe ich euch. Nur dieses Geheimnis der Erschaffung des Menschen behalte ich mir vor.“ Und die Schlange verführte Eva durch Sinnesgelüste und sie sah, dass es köstlich war, davon zu essen und gab auch Adam davon – sprich- sie hatten Sex und schämten sich anschließend wegen ihrer Nacktheit.
Nach dem Lesen dieser Belehrung tritt mir auch die Notwendigkeit der vollkommenen Keuschheit der Mutter Jesu und als neuer Eva und von Jesus als neuem Adam klarer vor Augen. Jesus wurde so gezeugt, wie Gott es ursprünglich vorhatte. Das Thema Reinheit finde ich schon einige Kapitel später in der Genesis wieder. Die Gottessöhne nahmen sich schöne Menschentöchter und zeugten mit ihnen die Riesen, die Helden der Vorzeit, heisst es dort. Und Gott sah das verdorbene Menschengeschlecht und die Tiere und es reute ihn, dass er sie gemacht hat. Meine nächste Frage lautete also: Was steht da zwischen den Zeilen? Wer sind diese Gottessöhne, was waren das für riesige Helden, groß wie Goliath (ein Überlebender?) und was hat das mit den Tieren zu tun. Bei meiner Recherche kam ich relativ schnell auf die Geschichten über die Nephilim, die Mensch-Tierwesen, die wir höchstens noch von Herr der Ringe-Filmen kennen, und die abscheulichen Blutzollforderungen der damaligen Kulturen. Auf mich macht das den Eindruck, als ob sowohl die Verrohung der Menschen, als auch die Verunreinigung der menschlichen Gene durch die Kreuzung mit Tieren Gottes Entschluss hervorrief, die ganze Menschheitsgeschichte nocheinmal mit reinem Blut und reinen Herzen zu beginnen. Vielleicht hätte sein Christus tausende Jahre später kein reines Blut mehr vorgefunden, in das er hätte inkarnieren können und vielleicht war auch genau das der Plan des Widersachers gewesen. Und da ist es schon wieder – das Thema Reinheit. Es scheint für den Heilsplan ein enorm Wichtiges zu sein.
Ich stoße auf das Thema Blutlinien und meine Frage ist: Hat meine Blutlinie sichtbare Auswirkungen auf mein Leben? Ist es egal, wer meine Erzeuger sind, ich bin in meinem Leben mein eigener Herr? Ist es belanglos, mit wem ich schlafe und mit wem ich mich fortpflanze? Als erstes fällt mir dazu das Schriftwort ein, in dem Gott spricht: „Ich werde dich segnen bis ins tausendste Glied, die Schuld deiner Väter werde ich verfolgen bis ins vierte und fünfte Geschlecht.“ Es ist also nicht egal, mit wem sich mein Blut vermischt. (Das wirft neue Frage bezüglich Blutspenden, Blutsbrüderschaft, etc. auf). Es fallen mir bekannte aristokratische Blutlinien ein, die immer unter sich geheiratet haben, um die Blutlinie rein zu halten. Auch die Israeliten sollten rein bleiben – da ist es wieder, das Wort „Reinheit“. Es gibt sogar eine satanische Blutlinie, mit der ich mich nicht weiter beschäftigt habe, die aber doch aufzeigt, dass das „Reinheitsgebot“ auch dort von größter Wichtigkeit ist. In meinem Bad habe ich einen biblischen Stammbaum von der Zeit Adams bis Jesus Christus hängen. Ich nahm mir den Stammbaum Jesu vor und zeichnete seine Blutlinie ein. Dann nahm ich mir das Buch der Chronik vor und forschte, welcher König Gott gefiel und welcher ihm missfiel. Und ratet mal, was dabei herauskam…?! Nach dem König Salomo teilte sich das Haus Israel und das Haus Juda. Unter den Königen Israels gab es keinen Einzigen, der dem Herrn gefiel. Im Stammbaum Jesu dagegen sind immer wieder gottesfürchtige Könige dabei. „Immer wieder“ und „Keine“ – das hätte ich nicht erwartet. „So hier und da einer“ war meine Prognose. Es scheinen also gute und böse Neigungen in unseren Stammbaum mit eingewoben zu sein. Das Ergebnis erweckte meine Neugier auf meine eigene Blutlinie zu schauen. Welcher Segen fließt dort seit Generationen bis zu mir und welche Lasten trage ich von den letzten Generationen mit? Ist es nicht spannend, seinen -ich nenne es „Seelenstrang“ zu kennen?
Ja und da ist sie, die Folgefrage: Was kann ich tun, um Segen für kommende Generationen zu sein und wie kann ich die „Sünden der Väter“ auflösen?  Die einfachste Antwort ist: Sühnen und ein reines Leben leben. (Doch darüber ein andermal mehr.)
„Reinheit!“ – Da ist es wieder, das uns fremd gewordene Wort. Doch wie geht „rein sein“? Ich hatte dazu ein ziemlich krasses Erlebnis: Als ich mit sechzehn einen Wallfahrtsort besuchte, bekam ich einige geistige Geschenke mit nach Hause. Eines davon überforderte mich ziemlich: Ich bekam alles mit, was in meinen Nächsten so innerlich passierte. Es ist schwierig zu beschreiben. Ich sag mal so: Ich sah alle gläsern und nahm vor allem wahr, wie sehr unsere menschlichen Aktionen Gott beleidigen. Deshalb war ich ständig am heulen, ohne sagen zu können warum. Ich hatte keine Namen dafür, was ich wahrnahm. Deshalb bat ich Gott mir dieses Geschenk wieder zu nehmen und ER tat es. Ich blöde Kuh. Heute weiss ich, dass mir diese Gabe viel (eigenen) Schmerz erspart hätte. Es bleibt mir aber die Ahnung, wie unrein wir in den Augen Gottes sind.
Ein zweites Erlebnis hat mich die immense Bedeutung von Initialisierung erkennen lassen. Initialisierung nenne ich das, wenn du eine Erfahrung machst, und eine Tür geht auf, die nie wieder geschlossen werden kann. Bis ich Achtzehn war, hat mich der auf mir ruhende Segen wohl vor einer Frühsexualisierung bewahrt. Alles Unreine in meiner Umgebung, Heftchen, Witzchen, Anzüglichkeiten prallten an meinem Gemüt ab wie Wasser auf imprägniertem Stoff. Doch an einem unvergessenen Abend lag ich in meinem Bett und plötzlich tauchte vor meinem geistigen Auge aus dem Nichts ein riesiger Phallus auf, begleitet von einem orgasmusartigen Schauer. Rückblickend weiss ich, dass es die Initialisierung der sexuellen Welt war, welche sich mir über mich ergoss. Neuland, welches erforscht werden wollte. Ein Bildersturm und ein Verstehen der Anzüglichkeiten, verbunden mit ungläubigem Erstaunen über die neuen Dimensionen und ungeahnten Tiefen meiner Mitmenschen.

Wenn ich heute sehe, mit welcher brachialen Gewalt versucht wird, die unschuldigen Kinder sexuell zu initialisieren, sehe ich Satans Handschrift. Wie damals bei Eva versucht er alle und jeden in seine abnormale, schmutzige, tierische Sexualität hineinzuziehen und jede Reinheit zu zerstören. Darauf gibt es nur eine Antwort: unser Gebet zum Schutz der Kleinen, dass an ihnen -wie bei mir damals- der ganze Schmutz abperle und unsere Kampfansage durch sühnende Reinheit in unserem eigenen Leben aber ebenso Licht in die schmutzigen Machenschaften hineinbringen und an die Öffentlichkeit tragen.
Plötzlich liegt mir die Antwort der ersten Fragen frei auf dem Herzen:
Kann man, soll man, muss man als Gott geweihter Mensch enthaltsam leben? – Ja, ja und nochmals ja. Reinheit so klar wie Quellwasser, nicht initialisierte, gottgeweihte jungfräuliche Menschen, die freiwillig und aus ganzem Herzen das leben, was ursprünglich war, und so sühnen und wieder herstellen.
Und muss ein Priester allein Gott geweiht sein? Kann er nicht Frau und Kinder haben wie anderswo üblich?Enthaltsam reicht nicht. Er muss rein sein. Je reiner, desto besser für uns alle. Er ist als Sakramentenspender der Stellvertreter Christi, welcher ein männliches, unverheiratetes, einwandfreies, reines Opferlamm war.
Warum dürfen neue Partner zwar zusammen wohnen, aber nur zur Kommunion gehen, wenn sie enthaltsam leben? Ist es wirklich allein die sexuelle Enthaltsamkeit, die einen Geschiedenen würdig macht die Kommunion zu empfangen? – Der sakramentale Charakter der katholischen Kirche ist ein Thema, (über welches ich mich als Nächstes ausgiebiger auslassen werde.) Dass aber Reinheit ein grundlegendes Element beim Empfang eines jeden Sakramentes ist, das wird wohl niemand bestreiten.
Rein heisst „im Stand der Gnade“, rein heisst „in der göttlichen Ordnung“, rein heisst „licht und hell“. Aufgrund meines Erlebnisses weiss ich, dass fast alle ziemlich unrein herumlaufen und wir tun gut daran, einmal innezuhalten und Gott zu fragen: „Wie siehst du mich? Zeige mir meine Unreinheit, damit ich sie  durch Jesu kostbares Blut rein waschen lassen kann.“
Also nochmal: Was ist so unglaublich wichtig am Sex, dass sich scheinbar alles darum dreht?  – Es ist die Ursünde und sie wird nur durch Reinheit besiegt werden.

Der Einheitsbrei Christi

Als ich neulich in der Reihe der Gläubigen anstand, um zur Heiligen Kommunion zu gehen, da hörte ich es wieder und wieder: „Der Leib Christ – Amen“, „Der Leib Christ – Amen“, „Der Leib Christ – Amen“. Ja, ich glaube, dass diese kleine weiße Scheibe kurz vorher in die Realspräsenz Christi verwandelt wurde und deshalb der Leib Christi ist. Deshalb sage ich ja auch, wenn der Priester sie mir reicht und sagt „Das ist der Leib Christi“: „Amen“, was heisst: So ist es!

Aber ehrlich gesagt schaut sie nicht aus wie ein Leib. Ein Leib hat doch verschiedene Teile wie Arme, Beide, Kopf, Augen, Nase, Mund und innere Organe wie Nieren, Leber, Magen, Lunge und Herz. Nur wenn diese Teile des Leibes optimal zusammenarbeiten unter der Herrschaft eines Hauptes, dann ist er gesund. Diese kleine Scheibe schaut anders aus. Eher wie ein gebackener Brei. Ein Einheitsbrei, oder?

Sie spiegelt mir das Dilemma in dem ich mich derzeit in meiner Kirche befinde. Da gibt es die Predigten, die aufrufen zur Einheit. Wir lieben uns doch alle und wir brauchen uns und 500 Jahre Kirchenspaltung ist doch genug. Lasst uns das alles überwinden. Und da ist eine Stimme in mir die ruft: Ja. Her mit dem Einheitsbrei. Ein Gott, ein Glaube, eine Kirche!

Doch da gibt es auch die anderen Stimmen die warnen. Denn der Widersacher Gottes bietet immer eine billige Lösung an für das, was Gott auf SEINE Weise vorbereitet. Der Einheitsbrei Christi ist diese schnelle Lösung. Jeder, der dort nicht mitmacht, wird als Rassist, als Nazi, als Spalter, als sturer Konservativer abgestempelt und mundtot gemacht werden. Die bisherigen Grenzen werden bewusst überschritten, aufgelöst, mit Aktionen unterstützt und lauthals verkündet.

Was könnte denn am Heilsplan Gottes z.B. anders sein als solch eine langersehnte Einheit der Christen? Ich schaue mir so meinen eigenen Leib an und denke an das Wunder des Heranwachsens, das ich nun sechsmal bei meinen Kindern miterleben durfte: Die zuerst unkontrollierten Bewegungen und Emotionen des Babys, das Lernen von Fähigkeiten des Kleinkindes bis hin zur Koordination und Kooperation von Kopf bis Fuß um wahre Kunststücke zu vollbringen. Das sind wir. Das ist der Leib Christi. Die Embryomasse hat sich geteilt und vermehrt, verzweigt und verändert und lernt nun unter einem Haupt zu laufen. Jeder verbindlich an seinem Ort und trotzdem so anders als andere Teile des Leibes. Der Blutkreislauf ist derselbe – das kostbare Blut Christi, das Leben und Licht der Menschen. Wer dieses Leben in sich trägt ist Teil des Leibes und damit mein Bruder und meine Schwester.  Egal welche Rasse, welche Religion, welche Gesinnung.  Jesus sagt: „Ich habe auch andere Schafe in meinem Stall. Auch sie muss ich führen.“ Ich muss nicht darüber richten, welches Schaf in welchem Stall das ist… Aber ich spüre, wenn das gleiche Blut in uns fließt, das gleiche Herz schlägt. Das spiegelt mir diese kleine weiße Hostie: Der gebackene Einheitsbrei Christi ist nicht die Vermischung des Leibes, sondern das durch und hindurchfließende Leben des einen Leibes, welcher Christus ist.  Und es braucht mich verbindlich in meiner Zelle, in meinem Organ. Das ist, was zählt, damit der Leib Christi agieren kann.

Aber es gibt noch einen wichtigen Aspekt, weshalb die katholische Kirche einen besonderen Auftrag zur Reinheit und Treue am Leib Christi hat. Doch dazu ein anderes mal. Der „QuarterBack“ fürs Schreiben (siehe anderer Blogeintrag) ist nämlich schon vorbei…

Seinen Vater kann man sich nicht aussuchen?

Heute morgen las ich in der Bibel. Dabei entdeckte ich einen Vers, der mich stutzen liess. Es ist doch so: Seinen Vater kann man sich nicht aussuchen, oder? Das stimmt normalerweise schon, aber in folgender Weise nicht. Jesus sagt (Joh. 8): „Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben. Wenn Abraham euer Vater wäre, würdet ihr mich nicht töten wollen, denn das hätte er auch nicht gewollt. Weil Satan euer Vater ist, tut ihr, was dieser tut…“

Ich kann mich also willentlich entscheiden, wer mein Vater ist. Ein geistiger Vater also, dessen Werke werde ich dann tun werde, weil ich aus ihm hervor gehe. Das erinnert mich an ein aufgepropftes Reis. Wir nennen das auch beim Gärtnern: „Veredelung“. Nur scheint es so zu sein, dass es bei uns Menschen keinerlei Alleinwuchs gibt, sondern jeder wächst irgendwo heraus.

Welchen Vater wähle ich

Damit stellen sich also zwei Fragen: Wenn ich mich also frei entscheiden kann, wer mein Vater ist, welchen wähle ich dann? Und zweitens: Wenn ich mich gar nicht entscheide, von welchem Vater werde ich dann gelebt?

Die Kirche und unsere Erfahrung lehrt uns, dass die Sünde Adams hat uns einen Vater beschert hat: wir sind von Grund auf aufgepfropft auf Satan. Was? ICH? Nie im Leben. Ich bin doch gut. Die anderen, ja die vielleicht!… Aber ist es nicht so: Ständig tun wir dessen lieblose, egoistischen Werke. Irgendwer reitet mich, wenn ich plötzlich ausflippe und jemanden anschnautze….

Herrschaftswechsel

Doch Jesus kam, um uns den Herrschaftswechsel zur möglichen: Von dem alten Adam zum neuen Adam, vom Kind der Welt zum Gotteskind, weg von der Knechtschaft Satans hin zur Freundschaft mit Jesus. Dann: Veredelt, an Gottvater hängend wie Reben am Weinstock, bringen wir SEINE Werke einfach deshalb, weil sein Lebenkraft in uns fließt. SEIN Blutkreislauf in uns.

Hast du diesen Wechsel auch schon vollzogen?

Es ist ganz einfach. Sprich aus unter welcher Herrchaft, unter welchem Vater du leben willst. Zum Beispiel so in einem Gebet:

„Jesus, ich danke dir, dass du durch DEIN Kommen und Sterben uns den Herrschaftswechsel ermöglicht hast. Ich sage mich in DEINEM Namen von Satan los und propfe mich auf DICH und damit an den VATER auf. Ab sofort tue ich die Werke Gottes, weil SEINE Kraft und DEIN kostbares Blut durch mich fließen. Ich bin eine neue Schöpfung und werde nie wieder dem alten Ursprung der Erbsünde in mir gehorchen müssen. Dafür danke ich DIR. Amen.

BI*BEL*LA’s Buchreihe: „Die Waffen des Lichts“

Über die Autorin BiBella

BiBella ist verheiratet und Mutter von sechs Kindern.
Sie lebt den katholischen Glauben, dessen Tiefe sie seit ihrer Ganzhingabe immer wieder in ungewöhnlicher Weise erfahren durfte.
Diesen Schatz möchte sie allen Lesern in den sechs Bänden von den „Waffen des Lichts“ zugänglich machen.

1. Der Helm des Heils Amazon
2. Der Panzer der Gerechtigkeit Amazon
3. Der Gürtel der Wahrheit
4. Die Stiefel des Friedens
5. Das Schwert des Geistes
6. Der Schild des Glauben